Alle sprechen über Einbauzahlen. Aber was passiert eigentlich, wenn ein intelligentes Messsystem eine Störung meldet?
Die Realität in vielen Unternehmen:
Eine Störung wird gemeldet – per E-Mail, Telefon oder gar nicht. Jemand trägt sie in eine Excel-Liste ein. Der Kollege, der sich kümmern soll, ist im Urlaub. Drei Wochen später fragt der Netzbetreiber nach fehlenden Messwerten. Und niemand weiß, wo der Vorgang steht.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Mit jedem eingebauten iMSys wächst nicht nur Ihr Gerätebestand – es wächst die Zahl potenzieller Störungen: Kommunikationsabbrüche zum Smart Meter Gateway, fehlende Messwerte, Zertifikatsprobleme, defekte Hardware. Wer das manuell verwaltet, skaliert das Chaos gleich mit.
Das Tückische: Diese Kosten tauchen in keinem Controlling-Bericht als „Störungsmanagement" auf. Sie verstecken sich in Überstunden, unnötigen Vor-Ort-Einsätzen und verpassten Fristen.
Genau hier setzen wir mit Cuby-MAS an – unserer Störungsmanagement-Software für intelligente Messsysteme:
- Zentrale Erfassung statt E-Mail-Chaos – jede Störung mit klarem Status, klarer Zuständigkeit, vollständiger Historie
- Automatisierte Workflows – typische iMSys-Störungen folgen bekannten Mustern und lassen sich strukturiert abarbeiten; Ihr Team greift nur ein, wo es nötig ist
- Klare Priorisierung – die kritischen Fälle zuerst
- Transparenz – vom Dispatcher bis zur Geschäftsführung sieht jeder auf einen Blick, wo es hakt
Das Ergebnis: kürzere Bearbeitungszeiten, weniger unnötige Feldeinsätze und ein Team, das sich auf den Rollout konzentriert – statt auf das Löschen von Bränden.
Der Rollout ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer bei wachsendem Gerätebestand weiter mit Excel und Zuruf arbeitet, kommt irgendwann nicht mehr hinterher.
Wie organisieren Sie heute Ihr Störungsmanagement? Schreiben Sie es in die Kommentare – oder sprechen Sie uns direkt an.
CubyLink GmbH – Software für die Energiewende. Mit Cuby-MAS digitalisieren Sie Ihr iMSys-Störungsmanagement: zentral, transparent, automatisiert.



